Die Oktonauten

18:...und der einsame Wal

  • Label:EUROPA
  • Genre:Tiergeschichten
  • Kategorie:Video
  • Altersempfehlung:ab 3 Jahren
  • Folge:18
  • Erscheinungsdatum: 16.02.2018
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  • Inhalt

    Die Oktonauten: 18:...und der einsame Wal

    Die Oktonauten und die gute Zusammenarbeit
    Kwasi und Sebastian schnappen heimlich nachts zwei Guppys, damit Kwasi dem schusseligen Sebastian eine Fahrstunde geben kann. Und Sebastian erweist sich als gelehriger Schüler. Er macht Kwasi alles nach, auch als Kwasi eine Bruchlandung hinlegt. Die Guppys sind zwar nicht stark beschädigt, aber ein paar wichtige Kleinteile sind verloren gegangen. Und so machen sich die beiden Bruchpiloten auf die Suche. Dabei lernen sie Mirko, die Muräne, kennen. Mirko kennt alles und jeden auf dem Riff. Da Muränen nicht sehr gut sehen können, jagen sie häufig mit Zackenbarschen zusammen. Und so macht Mirko die beiden Oktonauten mit Marko, dem Zackenbarsch, und seinen Kumpels bekannt. Wenn etwas in einer engen Felsspalte klemmt, machen die Zackenbarsche die Muränen lautstark darauf aufmerksam und die schnappen sich dann die Beute. Und machen sich die ungleichen Fische und unsere Freunde gemeinsam auf die Suche und bergen alle Teile. Sogar die Sprungfeder, die in einer Felsspalte zwischen hochgiftigen Seeanemonen liegt. Wieder zurück auf dem Oktopod erweisen sich die gemeinsamen Reparaturanstrengungen als nicht ganz so gelungen, aber gemeinsam werden die Oktonauten das Problem schon in den Griff bekommen...

    Die Oktonauten und das Geheimnis des Kelpmonsters
    Danas kleine Schwester Jana ist zu Besuch im Oktopod, und als glühender Detektivgeschichtenfan hat Jana ein gutes Gespür für Rätsel. Und so darf sie auch mitkommen, als die Oktonauten mitten in der Nacht ein Hilferuf ereilt. Die drei Babys einer Meeresschnecke sind mitten in einem Kelpwald spurlos verschwunden. Und so machen sich die Oktonauten auf die Suche nach dem Verantwortlichen für das Verschwinden der kleinen Schnecken und befragen Zeugen. Doch die Aussagen widersprechen sich. Das unbekannte Wesen soll zwar unheimlich groß, aber auch gleichzeitig buckelig und ganz glatt gewesen sein. Außerdem soll es sowohl knarzende, brüllende als auch schnaubende Laute von sich gegeben haben. Dana und Jana entdecken einen riesigen Abdruck auf dem Meeresboden und eine Spur von Seepocken-Gehäusen. Als sie der Spur bis zum Ende folgen, vernehmen sie auf einmal knarzende, brüllende und schnaubende Laute. Unter einem Berg von Seetang entdecken sie schließlich einen ängstlichen Grauwal, der sich vor hungrigen Orcas versteckt. Und auf dem Grauwal die drei verschwunden Babyschnecken, die der große Kerl beim Versuch sich zu tarnen versehentlich mitgeschleppt hat. Der Fall ist gelöst. Die Oktonauten bringen die Babyschnecken zurück zu ihrer Mama, sagen dem Grauwal, dass die Orcas verschwunden sind, und kehren zurück zum Oktopod. Und Jana schlägt ihrer Schwester vor, statt nur Detektivbücher zu lesen lieber eines zu schreiben.Ein Buch über zwei Schwestern, die sich als Detektive zusammentun um Fälle zu lösen...

    Die Oktonauten und die Flusspferde
    Sebastian fährt alleine flussaufwärts, um das Verhalten nachaktiver Tiere zu studieren. Doch irgendwann schläft er ein und löst dabei versehentlich den Okto-Alarm aus. Sofort machen Käpt'n Barnius, Kwasi und Peso sich auf ihn zu retten. Als sie ihn schließlich entdecken und das Missverständnis aufgelöst haben, machen sie sich wieder auf den Rückweg. Dabei durchqueren sie eine Herde im Fluss schlafender Flusspferde. Dummerweise wecken sie dabei die leicht reizbaren Kolosse und müssen schleunigst den Rückweg antreten. Da Flusspferde nachtaktiv sind und den Fluss nur nachts zum Fressen verlassen, könnten die Oktonauten zwar warten, sind sich aber nicht sicher, ob die beschädigten Guppys so lange durchhalten. Da kommt Kwasi auf die glorreiche Idee, die dicken Dinger an Land zu locken und mit ihnen ein Wettrennen zu veranstalten. Dabei muss er feststellen, dass die vermeintlich lahmen Enten flinker sind, als gedacht. Währenddessen manövrieren die anderen mit Geduld und Spucke und einem improvisierten Abschleppseil durch die Herde. Als sie Kwasi wieder einsammeln, brechen die Flusspferde vor Erschöpfung zusammen. Sie waren nämlich zu lange in der Sonne und ihre empfindliche Haut ist ganz ausgetrocknet. Doch Peso kennt ein gutes Heilmittel, Matsch! Und so kühlen die Oktonauten die schwitzenden Dickhäuter mit Matsch ab und die erwidern den Gefallen...

    Die Oktonauten und die Gelbbauch-Seeschlangen
    Peso untersucht gerade ein Delfinjunges, als er erfährt, dass ein schwerer Sturm aufzieht. Als er gerade zum Oktopod zurückkehren will, entdeckt Peso direkt über sich ein gewaltiges Wirrwarr und vernimmt einen Hilferuf. Als er sich die Sache genauer ansieht, stellt Peso fest, dass es sich um einen riesigen Haufen Gelbbauchseeschlangen handelt. Die sind zwar extrem giftig, aber zum Glück sehr beißfaul. Und Simone hat schreckliche Schmerzen. Ein Splitter aus Treibholz steckt in ihren Schuppen. Gerade als Peso den Splitter entfernen will, schlägt der Sturm mit voller Wucht zu und Peso verliert das Bewusstsein. Als er wieder erwacht, liegt er mit gebrochener Flosse am Strand einer kleinen Insel umgeben von Gelbbauchseeschlangen und umwickelt von Simone. Doch die Schlangen leiden viel mehr. Ihre Haut ist extrem empfindlich und der Sand wird immer heißer. Zum Glück können die anderen Oktonauten ihn schnell orten und machen sich auf zur Rettung. Da sie die Seeschlangen nicht einfach ins Wasser bringen können, bringen die Oktonauten das Wasser eben zu den Seeschlangen und bauen um Peso und die Schlangen einen Pool. Als schließlich alle wieder gesund und munter im Wasser sind, können Käpt'n Barnius und Kwasi unter Pesos Anleitung endlich Pesos gebrochene Flosse verarzten. Und so kann Peso schlussendlich den Splitter aus Simones Schuppen entfernen...

    Die Oktonauten und der einsame Wal
    Gespannt lauschen die Oktonauten dem Gesang der Buckelwale, die auf dem Weg zu ihren sommerlichen Futterstellen sind. Buckelwale können sich mit ihrem Gesang über viele, viele Kilometer untereinander verständigen. Und dieses Jahr gibt es einen richtigen Hit. Alle Buckelwale auf der Welt singen ihn. Bis auf einen. Der quietscht in den höchsten Tönen. Und so machen sich die Oktonauten auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie entdecken schließlich Joe, einen jungen, hungrigen, einsamen Buckelwal, der sich aufgrund seiner Stimme offenbar nicht verständlich machen kann. Die Oktonauten nehmen ihn mit zum Oktopod und während die Rüblis ihn mit Fischplätzchen füttern, entdeckt Peso schließlich die Ursache für Joes ungewöhnliche Stimme. Er hat verengte Nasengänge. Buckelwale singen nämlich, indem sie Luft durch die Nase pressen. Aber Trixie weiß Rat. Flugs baut sie ein Gerät, den Joe-Übersetzer, mit der er seine Stimme tiefer machen kann. Bei der Probe kommt es leider zu einer Rückkopplung, Joe bekommt einen Heidenschreck und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Trixie hat den Joe-Übersetzer schnell repariert, aber die Oktonauten müssen sich beeilen, um Joe wiederzufinden. Die letzten Buckelwale ziehen nämlich ab, und nur sie können Joe den Weg zu den Futterstellen zeigen. Und so entschließt sich Peso mit dem Joe-Übersetzer hinauszugehen und Joes Lied zu singen in der Hoffnung, dass Joe nachsehen kommt, wer wie er klingt. Und es klappt. Sie geben Joe den Joe-Übersetzer, Joe kann sich verständlich machen und findet auch sofort Anschluss in der letzten Gruppe Buckelwale. Und wer hätte es gedacht, Joes Lied wird ein weltweiter Hit...
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